aus unserer Monatszeitschrift "Staat und Wirtschaft in Hessen"
Autor(in): Gabriele Hofacker Heft: 01-2004
Zusammenfassung:
Im April 2002 wurden in Hessen 2 718 000 Wohneinheiten in Wohngebäuden ermittelt, von denen 134 000 leer standen, sodass es insgesamt 2 584 000 bewohnte Wohneinheiten in Wohngebäuden gab, die näher betrachtet werden. Die verwendeten Begriffe Wohneinheit", Fläche der Wohneinheit" und Bruttokaltmiete" sind am Ende des Beitrags erläutert.
Autor(in): Siegfried Than Heft: 08-2003
Zusammenfassung:
Die Struktur der Haushaltsnettoeinkommen weist erhebliche Unterschiede in der Gliederung nach kreisfreien Städten und Landkreisen auf. Am besten schnitt im Jahr 2002 der Hochtaunuskreis ab, in dem gut zwei Fünftel der Haushalte über ein monatliches Nettoeinkommen von 2600 Euro oder mehr verfügten. Am nächsten kamen ihm die Haushalte des Main-Taunus-Kreises. Demgegenüber schnitt die Stadt Kassel am schlechtesten ab. Dort mussten fast zwei Fünftel der Haushalte mit weniger als 1300 Euro auskommen, während nur ein Fünftel über mehr als 2600 Euro verfügte. Die Erwerbslosenquote hat erwartungsgemäß eine große Auswirkung auf die Struktur der Haushaltsnettoeinkommen. Der Hochtaunuskreis hatte, neben fünf anderen Verwaltungsbezirken, mit5%die niedrigste Erwerbslosenquote aller hessischen Verwaltungsbezirke. Demgegenüber war in der Stadt Kassel die Erwerbslosenquote mit 15%weitaus am höchsten. Ähnlich wie die Erwerbslosenquote wirkte sich der Anteil der Haushalte mit Sozialhilfebezug auf die Einkommensstruktur aus. Dagegen hatte der Anteil der Einpersonenhaushalte nur eine geringere Auswirkung auf die Einkommensschichtung.
Die Übersicht ist nach Themenbereichen gegliedert. Innerhalb der Themenbereiche sind die Titel aufsteigend nach dem Erscheinungsjahr sortiert; daneben sind weitere bibliographische Angaben enthalten. Alle gelisteten Beiträge können als Kopie gegen Kostenerstattung beim Hessischen Statistischen Landesamt angefordert werden.