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Bedarfsgemeinschaften von Empfänger/-innen laufender Hilfe zum Lebensunterhalt insgesamt* in Hessen ab 1997** und durchschnittliche monatliche Beträge je Bedarfsgemeinschaft

Jahr Bedarfs-
gemein-
schaften
insgesamt
Brutto-
bedarf
davon Angerechnetes
Einkommen*****
Netto-
anspruch
Regelsätze*** anerkannte
Aufwendungen
für Unterkunft
und Heizung ****
Euro
1997 133 188 809 523 287 345 464
1998 128 882 838 542 296 381 457
1999 124 846 876 577 299 392 484
2000 120 938 854 552 303 386 468
2001 119 917 769 494 275 362 407
2002 125 054 869 561 308 417 452
2003 120 102 r 908 r 588 r 320 r 452 r 456 r
2004 118 360 960 632 328 455 504
2005 23 306 629 338 291 323 462
2006 25 065 449 167 282 439 302
2007 26 798 385 71 314 425 273
2008 27 322 425 103 322 394 313
* Bis 2005: nur Bedarfsgemeinschaften außerhalb von Einrichtungen.
** Jeweils am Jahresende.
*** Einschl. Mehrbedarfszuschlägen.
**** Bis 2006: Bruttokaltmiete; ohne Bedarfsgemeinschaften von Empfänger/-innen innerhalb von Einrichtungen.
***** Auf Regelersatzleistungen und eventuelle Zuschläge.

Allgemeiner Hinweis: Durch das Inkrafttreten des SGB XII zum 1.1. 2005 kommt es bei den nachgewiesenen Bedarfsgemeinschaften zu einem Bruch in der Zeitreihe, da nur noch bedürftige Empfänger und deren Haushaltsmitglieder Hilfe zum Lebensunterhalt erhalten sofern sie nicht erwerbsfähig sind (siehe hierzu auch die methodischen Vorbemerkungen).

Begriffserläuterungen

Bedarfsgemeinschaften

Sie besteht aus den Personen, die in die gemeinsame Berechnung einbezogen werden. Von einem Haushalt unterscheidet sie sich vor allem dadurch, dass volljährige Kinder eine eigene Bedarfsgemeinschaft bilden.

Nettoanspruch

Der Anspruch ergibt sich aus der Differenz des Bruttobedarfs und des angerechneten (bereinigten) Einkommens der Bedarfsgemeinschaft.