Direkt zum Inhalt
:: Startseite / Finanzen, Personal, Steuern / Landesdaten / Personal des unmittelbaren Landesdienstes in Hessen

Personal des unmittelbaren Landesdienstes in Vollzeitäquivalenten in Hessen 1998 bis 2008

(jeweils zum Stichtag 30.6.)
Jahr Vollzeitäquivalente*
insgesamt
und zwar
darunter
weiblich
Beamte
und
Richter
darunter
weiblich
Ange-
stellte
darunter
weiblich
Arbeiter darunter
weiblich
1998 149 407 64 474 90 383 33 923 46 746 26 999 12 278 3 551
1999 145 154 63 643 89 003 33 846 44 157 26 297 11 994 3 500
2000 141 360 62 071 88 516 34 427 41 908 24 618 10 936 3 026
2001** 113 569 49 955 83 815 34 688 22 743 13 679 7 012 1 587
2002*** 114 753 51 519 84 686 35 983 23 323 14 028 6 744 1 508
2003 115 152 53 352 82 888 36 302 25 890 15 645 6 373 1 406
2004**** 117 357 54 365 83 966 36 682 27 094 16 299 6 296 1 385
2005 114 836 53 702 82 586 36 444 26 368 15 998 5 882 1 260
2006 113 251 53 713 81 388 36 480 26 455 16 139 5 408 1 094
2007 113 509 54 760 81 930 37 584 26 406 16 168 5 173 1 007
2008***** 110 984 53 671 82 636 38 726 23 378 13 983 4 970 962
* Vollzeitbeschäftigte zuzüglich der anhand ihrer Arbeitszeitfaktoren in Vollzeitkräfte umgerechneten Teilzeitbeschäftigten (ohne geringfügig Beschäftigte, ohne Beurlaubte).
** Ausgliederung von Hochschulen (außer Verwaltungsfachhochschulen) und Universitätskliniken aus dem unmittelbaren in den mittelbaren Landesdienst.
*** Zunahme der Beschäftigtenzahl aufgrund vermehrter Inanspruchnahme von Altersteilzeit.
**** Erhöhung der Beschäftigtenzahl aufgrund einer Untererfassung von etwa 1400 Beamten im Jahr 2003.
***** Verminderung dadurch, dass zahlreiche befristet beschäftigte Lehrer nicht erfasst wurden, da deren Vertrag wegen Ferienbeginn vor dem Erhebungsstichtag endetete.