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Personal des unmittelbaren Landesdienstes in Vollzeitäquivalenten in Hessen 1998 bis 2011

(jeweils zum Stichtag 30.6.)
Jahr Vollzeitäquivalente*
insgesamt
und zwar
darunter
weiblich
Beamte
und
Richter
darunter
weiblich
Arbeit-
nehmer
darunter
weiblich
1998 149 405 64 475 90 385 33 925 59 025 30 550
1999 145 155 63 645 89 005 33 845 56 150 29 795
2000 141 360 62 070 88 515 34 425 52 845 27 645
2001** 113 570 49 955 83 815 34 690 29 755 15 265
2002*** 114 755 51 520 84 685 35 985 30 065 15 535
2003 115 150 53 350 82 890 36 300 32 265 17 050
2004**** 117 355 54 365 83 965 36 680 33 390 17 685
2005 114 835 53 700 82 585 36 445 32 250 17 255
2006 113 250 53 715 81 390 36 480 31 865 17 235
2007 113 510 54 760 81 930 37 585 31 580 17 175
2008***** 110 985 53 670 82 635 38 725 28 350 14 945
2009 116 005 57 820 83 740 40 070 32 265 17 750
2010 116 665 58 865 84 600 41 190 32 065 17 670
2011 116 920 59 305 85 915 42 350 31 010 16 955
* Vollzeitbeschäftigte zuzüglich der anhand ihrer Arbeitszeitfaktoren in Vollzeitkräfte umgerechneten Teilzeitbeschäftigten (ohne geringfügig Beschäftigte, ohne Beurlaubte).
** Ausgliederung von Hochschulen (außer Verwaltungsfachhochschulen) und Universitätskliniken aus dem unmittelbaren in den mittelbaren Landesdienst.
*** Zunahme der Beschäftigtenzahl aufgrund vermehrter Inanspruchnahme von Altersteilzeit.
**** Erhöhung der Beschäftigtenzahl aufgrund einer Untererfassung von etwa 1400 Beamten im Jahr 2003.
***** Verminderung dadurch, dass zahlreiche befristet beschäftigte Lehrer nicht erfasst wurden, da deren Vertrag wegen Ferienbeginn vor dem Erhebungsstichtag endetete.