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Erwerbsquoten in Hessen

(Erwerbspersonen je 100 Einwohner)
Jahr Insgesamt Männlich Weiblich
zusammen darunter
verheiratet
1950 46,6 63,0 32,1 .
1961 48,6 64,6 34,3 35,6
1970 44,8 60,3 30,4 36,3
1980 44,9 58,8 32,0 39,9
1990 50,4 61,4 40,0 49,1
1991 49,7 60,5 39,4 48,6
1992 49,7 60,0 40,0 48,7
1993 49,5 59,5 40,0 48,5
1994 49,3 59,1 39,9 48,7
1995 49,2 58,6 40,2 49,3
1996 49,1 58,3 40,2 49,6
1997 48,9 57,4 40,7 50,0
1998 48,5 56,8 40,6 50,4
1999 48,9 56,8 41,3 51,2
2000 48,9 56,5 41,6 51,3
2001 49,5 57,0 42,4 52,5
2002 49,4 56,4 42,7 52,7
2003 49,3 56,1 42,8 52,7
2004 49,1 55,6 42,8 51,8
2005 49,5 56,2 43,1 51,8
2006 50,2 56,5 44,2 52,3
2007 50,4 56,5 44,5 52,7
2008 50,6 56,4 45,0 53,3
2009 50,8 56,3 45,5 53,5
2010 50,9 56,2 45,7 53,4
2011 51,9 57,1 46,9 55,5
2012 51,8 57,1 46,8 55,5
2013 52,1 57,0 47,5 56,3
2014 51,7 56,6 46,9 56,0

Begriffserläuterungen

Beteiligung am Erwerbsleben

Danach sind Erwerbspersonen (Erwerbstätige und Erwerbslose) und Nichterwerbspersonen zu unterscheiden (so genanntes "Erwerbskonzept").

Als Erwerbstätige werden alle Personen gezählt, die eine auf Erwerb gerichtete Tätigkeit ausüben, unabhängig von der geleisteten Arbeitszeit und der Bedeutung dieser Tätigkeit für den Lebensunterhalt.

Als Erwerbslose gelten Personen ohne Arbeitsverhältnis, die sich um eine Arbeitsstelle bemühen, unabhängig davon, ob sie beim Arbeitsamt als Arbeitslose gemeldet sind.

Alle nicht im Erwerbsleben stehenden Personen (z. B. Schulkinder, Nur-Rentner, Nur-Hausfrauen) werden als Nichterwerbspersonen bezeichnet.