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217/2012          28.09.2012

Bevölkerungszunahme in Hessen 2011 überwiegend durch hohe Zuwanderung aus Polen, Rumänien und Bulgarien

Eine Darstellung der Bevölkerungsentwicklung in Hessen im Jahr 2011 auf Kreisebene ist das Thema des Aufsatzes „Bevölkerungszunahme in Hessen 2011 überwiegend durch hohe Zuwanderung aus Polen, Rumänien und Bulgarien“, den das Hessische Statistische Landesamt kürzlich veröffentlicht hat.

Am Jahresende 2011 lebten in Hessen gut 6 092 000 Einwohner, 25 100 oder 0,4 Prozent mehr als zu Beginn des Jahres. Die Zunahme fiel erheblich stärker aus als 2010 (5100), als nach fünf Jahren rückläufiger Entwicklung erstmals wieder ein leichtes Bevölkerungsplus zu verzeichnen war. Ein annähernd hoher Bevölkerungszuwachs wurde zuletzt 1999 mit rund 17 000 Personen registriert, ein höherer zuletzt im Jahr 1995 mit gut 29 000. Ausschlaggebend für den Bevölkerungszuwachs waren wieder höhere Wanderungsgewinne (34 100) im Zuge stark gestiegener Zuwanderungen aus dem Ausland. Der Saldo aus Geborenen und Gestorbenen schlug mit einem im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegenen Geburtendefizit (minus 9000) zu Buche.

Der komplette Textbeitrag kann auf der Webseite www.statistik-hessen.de kostenlos heruntergeladen werden.

Dieser Textbeitrag ist in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift des Hessischen Statistischen Landesamtes, "Staat und Wirtschaft in Hessen", Heft September veröffentlicht. Die monatlich erscheinende Zeitschrift kann einzeln oder im Jahresabonnement bezogen werden. Eine elektronische Version ist als kostenpflichtige PDF-Datei per E-Mail-Versand erhältlich.

Weitere Auskünfte erteilt:
Nico Ventrella
0611 3802-337
bevoelkerung@statistik-hessen.de